





Geht man in touristischer Mission nach London, darf ein Besuch des „London Dungeons“ nicht fehlen. Auf interaktive Weise bekommt man die vielfältigen Foltermethoden des Empire nähergebracht und schlüpft in die Rolle eines Straßenkriminellen aus dem 19. Jahrhundert auf dem Weg zur Verurteilung. Auch Jack, The Ripper, der im Jahr 1888 sein Unwesen in London trieb, hat einen kurzen Auftritt.
Hat man das überlebt, kann einen auch das britische Frühstück nicht mehr schockieren. Ebenfalls am Südufer der Themse, neben dem „London Dungeon“ befindet sich ein weiterer Touri-Hotspot. Nämlich das zweitgrößte Riesenrad Europas, das „London Eye“. Da wir nahezu perfektes Wetter hatten, konnten wir uns hier eine Fahrt auch nicht entgehen lassen.
Als Hauptstadt eines maritimen Großreichs, verkehrten auch viele chinesische Seeleute in London. Einige davon ließen sich hier nieder, gründeten Läden und Restaurants und bildeten das gemütliche „China Town“ Stadtviertel in der Nähe von Soho. Hier gibt es originalgetreue Leckereien und angesichts der Besuchermassen aus Fernost scheinen die Geschäfte auch ordentlich zu laufen.
